Allgemeine Bauzeitung
Beschädigungen lassen sich oft reparieren
DORTMUND (ABZ). – Baumaschinenreifen sind knapp und teuer, wenn es sich um hochwertige EM-Reifen zum Beispiel von Michelin, Bridgestone oder Goodyear handelt. „Leider sind auch diese Großreifen gegen Laufflächen- und Seitenwandbeschädigungen nicht gefeit. Diese Beschädigungen lassen sich jedoch allesamt reparieren“, schreibt die Rösler-Gruppe aus Dortmund. So erreichte ein Reifen der Dimension 65/35 R33 nach erfolgter Reparatur weitere 2600 Betriebsstunden. Der Kunde war die Firma Heckett Schlackenaufbereitung in Dortmund. „Selbst Seitenwandschäden von 2 m Länge lassen sich beheben“, wird betont. Solch eine Reparatur kostet je nach Restprofiltiefe zwischen 30 und 60 Prozent vom Neureifenpreis und lohnt sich bei entsprechendem Restprofil. Es gibt nach Unternehmensangaben in Deutschland nur wenige Reifenspezialisten, die sich auf die Reparatur solch großer Baumaschinenreifen spezialisiert haben. Hier sieht sich die Rösler-Gruppe als ein führendes Unternehmen, das neben der Reparatur auch Runderneuerungen im Schelkmann-Verfahren von EM-Reifen bis zur Dimension 37.00 R57 anbietet – und zwar „mit einer garantierten Neureifenleistung“, wie hervorgehoben wird. Die defekten Reifen können über den Reifenhandel vor Ort demontiert und später wieder montiert werden. Rösler holt die Reifen auf der Baustelle oder beim Reifenhändler ab und liefert nach erfolgter Reparatur die Reifen wieder entsprechend an. Das dauert nach Reifeneingang in der Regel 2 bis 3 Wochen.







